storia di gravedona Gravedona Comer see

Geschichte

Geschichtliche Wurzeln

Es ist ein Ort, der sich in seinen Kirchen und Baudenkmälern offenbart, die von verschiedenen Kultureinflüssen erzählen, welche auf der wichtigen Strada Regina, der bedeutenden Verkehrsverbindung zwischen Süditalien, Mailand, Como und Nordeuropa nach Gravedona kamen.

Die Geschichte beginnt mit den ersten römischen Ansiedlungen auf noch älteren keltisch- ligurischen Siedlungsspuren, von denen noch heidnisch-sakrale Elemente erhalten sind.

Darauf folgte die christliche Kultur, wie eine Inschrift aus dem 6. Jahrhundert zeigt, die in der Pfarrkirche S. Vincenzo erhalten geblieben ist.

Aus einer christlichen Taufgemeinschaft entwickelte sich allmählich eine Landgemeinde mit föderativem Charakter, die am zehnjährigen Krieg zwischen Como und Mailand (1118/1127) teilnahm und sich abwechselnd auf die eine und andere Seite schlug.

Im Jahr 1522 erhielt es die Bezeichnung Signoria oder Lehen der „Tre Pievi“ unter dem Herzog Gian Giacomo De’Medici, auch Medeghino genannt, und später, im Jahr 1580, unterstand es dem berühmten Kirchenherrn und Kardinal Tolomeo Gallio, der von Philipp II von Spanien das Lehen mit dem Grafentitel erwarb. Zwischen Ende des 16. Jhs. bis Anfang 20. Jhs. erlebte Gravedona und die umliegenden Orte eine Auswanderungswelle wie es bei den Maestri Comacini, den hochspezialisierten Handwerkern der Fall war, deren Können und Unternehmungsgeist noch heute in Italien und im Ausland Bewunderung findet.

“…Andando verso il ‘ramo di Colico ’vidi aprirsi d’un tratto il cielo in alto sull’ora del tramonto incipiente, e apparir sulla prima neve del Monte di San Primo il crepuscolo del sole opposto e nascosto, roseo e azzurro. Durò brevi istanti, e l’ammirazione della vista fu raddoppiata dalla sparizione scura e sollecita. Ma non può dir di aver visto il lago chi non conosce Gravedona”.
(Da “Italia per Terra e per Mare”, in Autunno Lariano di Riccardo Bachelli)




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Hinweise aus der Antike

Die ältesten Zeugnisse stammen aus der prähistorischer Zeit. Es handelt sich dabei um Steinblöcke mit muldenförmigen Vertiefungen aus dem Neolithikum im Gebiet von Sorico, wie sie auch an anderen Stellen am Seeufer gefunden wurden. Die kleinen Vertie ...

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Romanisierung - Das Christentum

Die Gebiete um den oberen See, und damit auch Gravedona, waren wahrscheinlich in die verschiedenen Auseinandersetzungen zwischen den Herrschern von Como und den unberechenbaren Bewohnern des Alpenraums verwickelt. Diese Streitigkeiten führten dazu, d ...

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Frankenherrschaft - Das Herzogtum Mailand

Von der nachfolgenden fränkischen Herrschaft (um 550) finden sich Hinweise in Besitzurkunden des Klosters von Fulda im Frankenreich und vom Kloster der Insel Reichenau im Bodensee.
n die Franken erinnern auch der Name „strada francisca“, wie die ...

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Der zehnjährige Krieg - Der Stadtgemeinden

Zu Beginn des 12. Jhs. war Gravedona eine bedeutende Ortschaft. Es nahm am Krieg zwischen Como und Mailand teil (1118-1127) und war am Konstanzer Frieden beteiligt mit dem die Auseinandersetzungen zwischen Barbarossa und den Lombardischen Stadtstaate ...

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Die Visconti - Schweizer und Spanier

Das 14. Jh. ist von einem weitverbreiteten Wohlstand charakterisiert, der sich im Übergang Gravedonas und des gesamten Gebiets von Como an die Herzoge Visconti äußert. Mit dem Entstehen des Herzogtums unter Francesco Sforza in der Mitte des 14. Jh. e ...

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Kriege und Verwüstungen

Im 17. Jh. verwüsten Kriege und andere Katastrofen die Tre Pievi. Der Durchzug der Landsknechte auf ihrem Weg nach Mantua, die Pest 1630, die allein in Gravedona 630 Opfer forderte. Im 18. Jh. keine nennensweten Ereignisse; wir kommen so zu den Krieg ...

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