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Die Ortschaft

Das Städtchen liegt in einer herrlichen Bucht, im Norden von einer malerischen Hügelkette geschützt. Kleine Plätze und charakteristische enge Gassen prägen die harmonische Ortsanlage. Viele Kirchen und Baudenkmäler zeugen von einer ereignisreichen Vergangenheit und der religionsgeschichtlichen Bedeutung. Gravedona zählt sicherlich zu den interessantesten Ortschaften am Comer See.
Der Ort bietet auch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Liebhaber des Wassersports und Erholungssuchende kommen alle auf ihre Kosten. 
Viele Sportanlagen, wie die städtische Strandanlage mit zwei Schwimmbädern, das Sportzentrum mit Tennis- und Fußballplätzen sowie einer Leichtathletikbahn, mehrere Radwege, Parkanlagen für Spaziergänger und ein Trimm-dich-Pfad.
Herrlich ist die Bergkette im Hintergrund. Ein ideales Gebiet für Bergwanderungen, Mountainbike und Trekking. Entdecken Sie jahrhundertealte Wälder, Bergseen und einsame Gipfelregionen.
Die neue Seepromenade ist eine wertvolle Bereicherung.
Der Ort bietet jeglichen Komfort, charakteristische kleine Ladengeschäfte im Zentrum und größere Einkaufszentren in der unmittelbaren Umgebung. Im Ort selbst liegt das Bezirkskrankenhaus „Moriggia Pelascini“.
Palazzo Gallio (unter Denkmalschutz): errichtet 1582 im Auftrag des Kardinals Tolomeo Gallio, nach den Entwürfen von Pellegrino De’Pellegrini, steht im Zentrum des Gebiets der Tre Pievi (Drei Pfarrbezirke), zu denen Gravedona, Dongo und Sorico gehörte. 
Santa Maria del Tiglio (unter Denkmalschutz): Taufkirche aus dem 12. Jahrhundert, errichtet auf einer Vorgängerkirche aus spätrömischer Zeit (5. Jh. n. Chr.). Im Innern Bodenmosaikreste (5.Jh. n. Chr.), ein großes romanisches Holzkruzifix sowie Fresken aus dem 13. und 14. Jh.
S. Maria delle Grazie (unter Denkmalschutz): auch „Il Convento“ genannt, Kirche und Kloster des Augustinerordens, 1467 errichtet auf den Mauern des Oratoriums S. Salvatore aus dem 6. Jh. Der Innenraum sowie die Wände des Kreuzgangs sind reich mit Freskenmalereien der Lombardischen Schule aus dem 16. Jh. ausgeschmückt. 
Ss. Gusmeo e Matteo: 1248 errichtet an der Stelle, wo die Überreste der heiligen Märtyrer Gusmeo und Matteo gefunden wurden. Anfangs der Baustruktur von S. Maria del Tiglio ähnlich, wurde sie im 16. Jh. umgebaut. Im Innern ist ein Wandfresko des „Fiamminghino“ von 1616 zu sehen. Ihm werden auch drei große Gemälde auf Leinwand zugeschrieben. 

…viele Gründe also, das Städtchen zu besuchen und diese Internetseiten durchzublättern.

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