[Web Cam]
Die Live-Ansicht von Gravedona.
[Landkarte]
kommt herein, im wechselwirkenden Diagramm vom Lario hoch
[Veranstaltungen]
Veranstaltung_
skalender der Stadt Gravedona und des oberen Lario
[Bilder]
Ansichten von Gravedona und dem oberen Lario
[Watter]
folgende Prognose
[Gadgets]
Hintergrundbilder für Ihr desktop mit Ansichten von Gravedona
Die Ortschaft
Das
Städtchen liegt in einer herrlichen Bucht, im Norden von einer
malerischen Hügelkette geschützt. Kleine Plätze und
charakteristische enge Gassen prägen die harmonische Ortsanlage.
Viele Kirchen und Baudenkmäler zeugen von einer ereignisreichen
Vergangenheit und der religionsgeschichtlichen Bedeutung. Gravedona
zählt sicherlich zu den interessantesten Ortschaften am Comer See.
Der Ort bietet auch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Liebhaber
des Wassersports und Erholungssuchende kommen alle auf ihre Kosten.
Viele
Sportanlagen, wie die städtische Strandanlage mit zwei Schwimmbädern,
das Sportzentrum mit Tennis- und Fußballplätzen sowie einer
Leichtathletikbahn, mehrere Radwege, Parkanlagen für Spaziergänger
und ein Trimm-dich-Pfad.
Herrlich ist die Bergkette im Hintergrund. Ein ideales Gebiet für
Bergwanderungen, Mountainbike und Trekking. Entdecken Sie
jahrhundertealte Wälder, Bergseen und einsame Gipfelregionen.
Die neue Seepromenade ist eine wertvolle Bereicherung.
Der Ort bietet jeglichen Komfort, charakteristische kleine
Ladengeschäfte im Zentrum und größere Einkaufszentren in der
unmittelbaren Umgebung. Im Ort selbst liegt das Bezirkskrankenhaus „Moriggia
Pelascini“.
Palazzo
Gallio (unter Denkmalschutz): errichtet 1582 im Auftrag des
Kardinals Tolomeo Gallio, nach den Entwürfen von Pellegrino De’Pellegrini,
steht im Zentrum des Gebiets der Tre Pievi (Drei Pfarrbezirke), zu
denen Gravedona, Dongo und Sorico gehörte.
Santa Maria del Tiglio (unter Denkmalschutz): Taufkirche aus dem
12. Jahrhundert, errichtet auf einer Vorgängerkirche aus
spätrömischer Zeit (5. Jh. n. Chr.). Im Innern Bodenmosaikreste
(5.Jh. n. Chr.), ein großes romanisches Holzkruzifix sowie Fresken
aus dem 13. und 14. Jh.
S. Maria delle Grazie (unter Denkmalschutz): auch „Il Convento“
genannt, Kirche und Kloster des Augustinerordens, 1467 errichtet auf
den Mauern des Oratoriums S. Salvatore aus dem 6. Jh. Der Innenraum
sowie die Wände des Kreuzgangs sind reich mit Freskenmalereien der
Lombardischen Schule aus dem 16. Jh. ausgeschmückt.
Ss.
Gusmeo e Matteo: 1248 errichtet an der Stelle, wo die Überreste
der heiligen Märtyrer Gusmeo und Matteo gefunden wurden. Anfangs der
Baustruktur von S. Maria del Tiglio ähnlich, wurde sie im 16. Jh.
umgebaut. Im Innern ist ein Wandfresko des „Fiamminghino“ von 1616
zu sehen. Ihm werden auch drei große Gemälde auf Leinwand
zugeschrieben.
…viele Gründe also, das Städtchen zu besuchen und
diese Internetseiten durchzublättern.